Erfahrungsbericht - Botanischer Garten von Peter dem Großen

DSC00247 thumb

Applikation von KMN ECO für Aufzucht und Pflege von exotischen Blumen und Zierpflanzen

Am botanischen Kamarov Institut an der Russischen Akademie für Wissenschaft

Gesunder Boden ist Grundlage für unsere Nahrung.
Zum Teil unwissend und nur allzu selbstverständlich nehmen wir oftmals seine Existenz hin und sind uns dabei nicht bewusst, welch komplexes und vielschichtiges Ökosystem sich im Boden verbirgt.

Um das Bewusstsein für ökologischen Landbau weiter zu verstärken haben wir seinerzeit den Botanischen Garten am Kamarov Institut darum gebeten, unseren biologischen Dünger KMN ECO ausgiebig und nachhaltig zu testen und über die Ergebnisse der Anwendung zu berichten

Erfahrungsbericht - Landwirtschaftliches Versuchsfeld in Wsewoloschsk

erdbeerenApplikation von KMN ECO für den Anbau von Erdbeeren

Im November 2011 wurden in dem vorgemerkten Testgebiet Erdbeeren und ebenfalls Walderdbeeren gepflanzt. Ein Teilbereich des Anbaugebietes, etwa 50%, wurde dabei vorher mit KMN ECO behandelt, der andere Teil mit herkömmlichen organischem Dünger. Dabei wurden von uns die einzelnen Entwicklungsphasen der Pflanzen bis hin zur Ernte mit Photoaufnahmen dokumentiert.

Erfahrungsbericht - Privater Garten in Pawlowsk, Sankt Petersburg

erdbeerenApplikation von KMN ECO für den Anbau von Zierpflanzen

Auf der Datscha (dem Landsitz) eines befreundeten Unternehmers wurde auf dessen Nachfrage unser Produkt KMN ECO für sowohl in Topf- als auch für freistehende Zierpflanzen verwendet. Die Applikation erfolgte direkt im Boden und die Ergebnisse waren wie häufig sehr rasch zu erkennen.

Obwohl der Boden in keiner guten Qualität war, konnten wir mittels Einsatzes unseres organischen Düngers die biologische Aktivität der Biomasse deutlich erhöhen, was sich günstig auf die „Lebendigkeit“ des Bodens und die Artenvielfalt auswirkte.

Erfahrungsbericht - Landwirtschaftliches Versuchsfeld nähe Sankt Petersburg

kartoffelnApplikation von KMN ECO für den Anbau von Feldkartoffeln

Sankt Petersburg ist mit über 4,8 Millionen Einwohnern die nach Moskau zweitgrößte Stadt Russlands und die nördlichste Millionenstadt Europas. Sankt Petersburg liegt im Nordwesten des Landes an der Mündung der Newa in der Newabucht und somit am Ostende des Finnischen Meerbusens. 1703 von Peter dem Großen auf Sumpfgelände nahe dem Meer gegründet, um den Anspruch Russlands auf Zugang zur Ostsee durchzusetzen. Die Gegend um die Newa-Mündung war noch nie sonderlich geeignet für die Landwirtschaft, da die Böden wenig fruchtbar sind und immer wieder große Überschwemmungen die Ernte zerstört haben. Ebenso zeigt das Klimadiagramm der Stadt, dass auch keine lange Vegetationszeit aufgrund der nördlichen Lage vorhanden ist. Somit wurden sich schon in früheren Zeiten die nötigen Lebensmittel aus der Umgebung besorgt. Auch heute werden fast alle Lebensmittel in die Stadt importiert.

Erfahrungsbericht - Landwirtschaftlicher Betrieb in Puschkin, Sankt Petersburg

GemüseApplikation von KMN ECO für den Anbau von Paprika, Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch
sowie Kartoffeln, Gurken, Erdbeeren und weiteren Obst- und Gemüsekulturen

Eine gezielte, harmonische Nährstoffversorgung beeinflusst den Gesundheitszustand der Pflanze, also ihre Fähigkeit, widerstandsfähig gegen tierische, pilzliche und bakterielle Schaderreger zu sein. Optimal mit Nährstoffen versorgtes Gemüse und Obst besitzt einen für die menschliche Ernährung notwendigen Gehalt an Mineralstoffen, Kohlenhydraten, Vitaminen, Ballast- und Geschmacksstoffen.
Andererseits können aber auch gerade in Gemüse unerwünschte Stoffe wie Nitrate, verursacht durch unsachgemäße Stickstoffdüngung, in den Ernteprodukten angereichert werden.